Entfernung von Schwefelwasserstoff aus dem Gasstrom

Die Reinigung des Erdgases und des Erdölbegleitgases unter Einsatz von Membranen erfolgt sowohl zwecks Ausscheidung von sauren Gasen (CO2 und H2S), dadurch entspricht das Gas den Anforderungen der Gasrohrleitung, als auch zwecks Entfernung von Methan bei Ölförderung mittels tertiären Methoden für weiteres Einpumpen vom Kohlendioxid in die Schicht. Erd- und Erdölbegleitgase enthalten oft chemisch aggressive und leicht kondensierende Komponenten, die Leistung der Membranen und den Verwertungsgrad des Erdölbegleitgases stark beeinflussen.

Für die Entfernung dieser Komponenten, Konstanthaltung und/oder Kontrolle über ihren Gehalt, sowie um kritische Werte der Membranleistung nicht zu übersteigen, wird vorlaufende kostbare Aufbereitung benötigt. Auβerdem sammeln konventionelle Membranen für die Entfernung von sauren Komponenten bei der Verarbeitung von Erdölbegleitgas schwere Kohlenwasserstoffe im Retentat, welches zu ihrer Kondensierung führt, die mit dem Volumen des Membranelementes vergleichbar ist. Wegen der angegebenen Besonderheiten von konventionellen Membranen ist ihr Anwendungsbereich bei Verwertung und Verarbeitung von Erdölbegleitgas begrenzt, ihre Betriebskosten hoch und ihre Bedienung kompliziert.

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Fragebogen
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Allgemeine BeschreibungAnwendungBroschuren

Allgemeine Beschreibung

Die von Grasys entwickelte Membrane entfernt vorwiegend Schwefelwasserstoff, Feuchtigkeit, Kohlendioxid zusammen mit schweren Kohlenwasserstoffen, dabei wird die Möglichkeit für die Kondensierung von Kohlenwasserstoffen und Feuchtigkeit im Volumen der Membraneinrichtung ausgeschlossen.

Die Grasys-Membransysteme für Entfernung von sauren Gasen aus Erd- und Erdölbegleitgas sind gegen hohen Gehalt an sauren Komponenten beständig, hocheffektiv im Verhältnis zur Entfernungsstufe des Schwefelwasserstoffes und bedeutend wirtschaftlich beim Betrieb.

Die Anwendung von Grasys-Membran-Technologie ermöglicht:

  • Gase mit Schwefelwasserstoffgehalt bis zu 5% Vol., bei 100%-iger Feuchtigkeit und mit dem Kohlendioxidgehalt bis zu 30–35% Vol. zu verarbeiten
  • den Schwefelwasserstoffgehalt im aufbereiteten Gas zu senken, um es als Brenngas für Energieanlagen, Erdöl-Wärmeöfen und in Heizwerken verwenden zu können.
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